Bekanntmachung

Strategisches Baumanagement UKE 01/2026







Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Essen Anstalt des öffentlichen Rechts
Identifikationsnummer: t:02017230
Postanschrift: Hufelandstraße 55
Postleitzahl / Ort: 45147 Essen
NUTS-3-Code: DEA13
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@ebnerstolz.de
Telefon: 022885029158
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: UKE 01/2026
Titel: Strategisches Baumanagement
Beschreibung: Das Universitätsklinikum Essen (UKE) beabsichtigt im Rahmen einer strategischen Gesamtentwicklung mehrere Beratungsleistungen gebündelt unter dem Titel strategische bauliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen zu vergeben.
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 71200000-0
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 79000000-4
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 45147 Essen
NUTS-3-Code: DEA13
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird
verwiesen.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden
hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform
registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen.
****
B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform X-Vergabe einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
****
C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "MustererklärungMindestentgelt/Tariftreue/Scientologyschutzerklärung" - sofern
jeweils gefordert - einzureichen.
****
D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die
gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
****
E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft
(Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will.
****
F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den
entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
****
G) Information zur Rahmenvereinbarung:
Schätzmenge: 2700 Personentage
Höchstmenge der Rahmenvereinbarung: 10.000.000 €
Die Rahmenvereinbarung selbst begründet dabei keine Verpflichtung des Auftraggebers, tatsächlich eine bestimmte Menge oder einen bestimmten Wert an Leistungen abzurufen - der Auftraggeber ist lediglich berechtigt, nicht aber verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Abrufe erfolgen daher unverbindlich und nach Bedarf, sodass dem Auftragnehmer aus der bloßen Aufnahme in die Rahmenvereinbarung kein einklagbarer Anspruch auf Erteilung konkreter Einzelaufträge erwächst.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters:
Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten 15 Jahren (2010-2025).
Mindestanforderung:
Mindestens 3 geeignete Referenzen über vergleichbare Beratungsleistungen aus den letzten 15 Jahren (2010-2025), die jeweils folgende Anforderungen erfüllen müssen:
- Auftraggeber: Öffentliche Einrichtung (Universitätsklinikum, Krankenhaus, Hochschule oder vergleichbare Institution)
- Leistungsdauer: Mindestens 24 Monate ununterbrochene Beratungstätigkeit
- Projektvolumen: Verantwortetes Bauvolumen bzw. betreutes Investitionsvolumen von mindestens 50 Millionen Euro
- Leistungsinhalt: Die Referenz muss mindestens drei der folgenden Themenfelder abdecken:
- Strategische Gesamt- oder Masterplanung für Krankenhäuser oder Hochschulen
- Beratende Funktion auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene in strategisch relevanten baulichen und infrastrukturellen Fragestellungen
- Aufbau und Steuerung eines Projektmanagement-Office (PMO)
- Erstellung und Bewertung von betriebsorganisatorischen Konzepten
- Organisations- und Strukturberatung im Gesundheitswesen
- Steuerung komplexer Bau- und Infrastrukturprojekte (Projektvolumen > 50 Mio. Euro)
Für jede Referenz sind anzugeben:
- Projektbezeichnung und Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner mit Kontaktdaten)
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Leistungsinhalt und Umfang der eigenen Leistung
- Projektvolumen bzw. Größenordnung
- Beschreibung der besonderen Herausforderungen und Ergebnisse
Namentliche Benennung der eingesetzten Personen mit Angabe ihrer jeweiligen Rolle
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Der Projektleiter muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: 1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters:
Der Bieter hat nachzuweisen, dass das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal über die nachfolgend genannten formalen Qualifikationen verfügt:
Projektleitung:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens Master) in einer einschlägigen Fachrichtung
• Nachweise einer Zertifizierung nach z. B. PMP / PRINCE2 / IPMA oder gleichwertig
• Verfügbarkeit für diesen Auftrag im Umfang von mindestens 100% der Arbeitszeit
Kernteam:
• Abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung
• Nachweis fachspezifischer Zertifizierungen z. B. PMP / PRINCE2 / IPMA oder gleichwertig
• Mindestanzahl: 5 Personen
Nachweise:
• Lebenslauf mit Angaben zu Ausbildung, Abschlüssen und Zertifizierungen (keine Angaben zu Projektreferenzen erforderlich)
• Kopien der relevanten Abschluss- und Zertifizierungsnachweise
• Selbsterklärung des Bieters zur Verfügbarkeit des Personals für den ausgeschriebenen Auftrag
2) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr. 8 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters:
Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass qualifiziertes Personal dauerhaft und kurzfristig vor Ort im Universitätsklinikum Essen verfügbar ist. Die Vor-Ort-Verfügbarkeit ist als Eignungsanforderung gemäß § 46 VgV nachzuweisen und umfasst folgende Mindestanforderungen:
- Reaktionszeit: Der Auftragnehmer gewährleistet, dass ein verantwortlicher Ansprechpartner (Projektleiter oder benannte Stellvertretung) innerhalb von 30 Minuten nach Anforderung persönlich am Einsatzort auf dem Gelände des Klinikums präsent ist.
- Erreichbarkeit: Die Vor-Ort-Verfügbarkeit ist an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden täglich (24/7) zu gewährleisten, insbesondere für Notfall- und Katastrophenszenarien.
- Lokale Präsenz: Der Auftragnehmer unterhält während der gesamten Vertragslaufzeit eine Einsatzzentrale oder einen Stützpunkt in zumutbarer räumlicher Nähe zum Klinikum (maximale Entfernung: [Fahrzeit 30 Minuten]), um die geforderten Reaktionszeiten zuverlässig einhalten zu können.
- Nachweis: Der Bieter hat im Angebot darzulegen, wie er die Vor-Ort-Verfügbarkeit organisatorisch und personell sicherstellt. Geeignete Nachweismittel sind insbesondere:
- Angabe des Standorts der lokalen Einsatzzentrale oder des Stützpunkts
- Darstellung der Personalplanung und Rufbereitschaftsregelungen
- Benennung des verantwortlichen Projektleiters und seiner Stellvertretung nebst Erreichbarkeitsnachweisen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: 1) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers

2) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV).

Mindestanforderung:

Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:

Personen- und Sachschäden: Mindestens 10.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr

Vermögensschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr

Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).

Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Finanzkennzahlen
Beschreibung: Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)

Mindestanforderung:

Mindestanforderung: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von mindestens 2 Millionen Euro in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Beratungsleistungen (strategische Beratung, Projektmanagement, bauliche Entwicklung im Gesundheitswesen). Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen belegen. Ein Umsatznachweis über konzernverbundene Unternehmen ist zulässig, um Newcomern den Marktzutritt zu erleichtern.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: 11) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB)
12) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB)
13) Eigenerklärung Russlandsanktionen
14) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung
15) Erklärung Unternehmensdaten
16) Eigenerklaerung_Mindestlohngesetz
17) Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein
Organisation, die Angebote entgegennimmt  
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 04.05.2026
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10.04.2026 10:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.xvergabe.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://xvergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19cd25c9303-40308b7635637ec0&
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: 1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB),
damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein
Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB)
***
2) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4
GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
***
3) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
***
4)
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln
Identifikationsnummer: 053150300281
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl / Ort: 50667 Köln
NUTS-3-Code: DEA23
Land: Deutschland
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Das Universitätsklinikum Essen (UKE) beabsichtigt im Rahmen einer strategischen Gesamtentwicklung mehrere Beratungsleistungen gebündelt unter dem Titel strategische bauliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen zu vergeben. Ziel ist es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des UKE nachhaltig zu stärken und zentrale Transformationsprozesse mit einer Ausrichtung auf infrastrukturelle und bauliche Prozesse strukturiert zu steuern.

Das UKE steht vor wesentlichen strategischen Herausforderungen in den Bereichen bauliche Entwicklung und damit in Zusammenhang zu sehende verbundene Organisationsentwicklung sowie der wirtschaftlichen Entwicklung. Ergänzend umfasst dies die Entwicklung und fortlaufende Aktualisierung einer integrierten baulichen Masterplanung, die als übergeordnete Leitlinie für die mittelfristige und langfristige Standortentwicklung dient. Zur Sicherstellung eines effizienten, transparenten und zukunftsorientierten Fortschritts benötigt das Klinikum ein erfahrenes Beraterteam mit nachweisbarer Expertise in der Steuerung komplexer Großprojekte im Gesundheitswesen.

Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Leistung umfasst insbesondere:

1. Die übergeordnete Konzeption, Steuerung und Weiterentwicklung der baulichen und infrastrukturellen Masterplanung der Universitätsklinikums unter besonderer Berücksichtigung des medizinischen Auftrags des Universitätsklinikums sowie bestehender Finanzierungsregelungen und -strukturen.
2. Die Einrichtung eines Projektmanagement Office zur zielgerichteten Steuerung und Priorisierung laufender Bau- und Infrastrukturmaßnahmen sowie der Projekt- und Umsetzungsentwicklung und -begleitung als Berater des Bauherrn für Konzeptionierung und Konfektionierung zukünftiger Infrastrukturmaßnahmen.
3. Die Unterstützung und Überprüfung betriebsorganisatorischer Konzepte als Grundlage von Infrastrukturentwicklung mit besonderem Blick auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit.
4. Sowie optional die strategische und bauliche Beratung in der Bereitstellung einer kompetenten Stabstellenfunktion im Bereich des strategischen Infrastrukturmanagements inklusive Unterstützung der Analyse und Konzeption sowie Begleitung der Neuausrichtung und Entwicklung der Organisationsstruktur des Universitätsklinikum für den Bereich Bauen, Planung und Instandhaltungsbetrieb.
5. Ziel der Beauftragung ist die Sicherstellung eines leistungsfähigen zukunftsfesten und strategisch klar ausgerichteten Universitätsklinikums, das den Anforderungen moderner Spitzenmedizin, universitärer Forschung und Lehre gleichermaßen gerecht wird.
6. Sicherheitsmaßnahmen und Konzepte; Gegenstand ist die umfassende Konzeptionierung und Planung aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen für das Universitätsklinikum Essen. Die Leistungen umfassen die systematische Analyse des Ist-Zustands, die Entwicklung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sowie die Planung konkreter Maßnahmen zur Gewährleistung der physischen, technischen und organisatorischen Sicherheit aller Bereiche des Klinikums - einschließlich der Vorbereitung auf und des Umgangs mit Katastrophenszenarien umfassen.

und erfolgt im Wege einer Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV. Gemäß § 21 VgV können öffentliche Auftraggeber Rahmenvereinbarungen mit einem Unternehmen schließen, auf deren Grundlage Einzelaufträge (sog. Abrufe) zu den festgelegten Bedingungen erteilt werden. Die Rahmenvereinbarung selbst begründet dabei keine Verpflichtung des Auftraggebers, tatsächlich eine bestimmte Menge oder einen bestimmten Wert an Leistungen abzurufen - der Auftraggeber ist lediglich berechtigt, nicht aber verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Abrufe erfolgen daher unverbindlich und nach Bedarf, sodass dem Auftragnehmer aus der bloßen Aufnahme in die Rahmenvereinbarung kein einklagbarer Anspruch auf Erteilung konkreter Einzelaufträge erwächst.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 48
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Sind sofern vorgesehen in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Die Vergabestelle wertet die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet.

Die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird begrenzt. Die Mindestanzahl zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber beträgt: vgl. Ziffer 3.1 dieser Vergabeunterlagen. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Die Auswahl der Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, richtet sich nach den folgenden objektiven nichtdiskriminierenden Kriterien:

Auswahlkriterien:
Umsatz: 05 Punkte
Anzahl der vergleichbaren Referenzen: 10 Punkte
Qualität der vergleichbaren Referenzen: 55 Punkte
Gesamteignung und Verfügbarkeit des eingesetzten Teams: 30 Punkte
Max Gesamtpunkte 100 Punkte

Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Netto-Umsatz des Bewerbers in Millionen Euro in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen

Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Auswahlkriterium 2: Anzahl der eingereichten vergleichbaren Referenzen

Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Auswahlkriterium 3: Qualität der Referenzen

Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Auswahlkriterium 4: Gesamteignung und Verfügbarkeit des eingesetzten Teams

Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gesamtauswahlentscheidung
Es werden mindestens die drei und maximal fünf geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den jeweils erzielten Punktzahlen in der Prüfung der Auswahlkriterien. Der Teilnahmeantrag mit der pro Auswahlkriterium höchsten Punktzahl erhält die volle, diesem Kriterium zugewiesene Punktzahl. Die übrigen Teilnahmeanträge erhalten in Relation weniger Punkte (inverser Dreisatz).

Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis drei Bewerber zugelassen sind. Soweit erforderlich entscheidet bei Punktegleichstand das Los.

Benachrichtigung Teilnahmeanträge
Die Vergabestelle teilt jedem erfolglosen Bewerber die Ablehnung seines Teilnahmeantrages entsprechend den rechtlichen Vorgaben mit.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 20,00
Fachgespräch, Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 25,00
Beratungskonzept, Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 25,00

Preis, Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein